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Laura Linney


Schauspielerin • Producerin
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Leben & Werk

Für ihre Darstellung der allein erziehenden Mutter in „You Can Count on Me„, die sich mit ihrem achtjährigen Sohn, dem leichtlebigen Bruder und dem fiesen Chef in einer Kleinstadt auseinander setzen muss, wurde Laura Linney 2001 für den „Oscar“ nominiert und mit mehreren Kritiker- und Festivalpreisen ausgezeichnet. Die blonde Charakterdarstellerin fiel vor allem als nervöse und unter der ständigen TV-Präsenz leidende Frau von Jim Carrey in Peter Weirs Mediensatire „The Truman Show“ auf, wo sie gekonnt und scheinbar unmotiviert für das Product Placement sorgen muss. In „Absolute Power“ stieg der alte Meisterdieb Clint Eastwood für sie noch einmal ins kriminelle Gewerbe ein, als sie als seine Tochter bedroht wird. Linney gehörte auch zur Urwald-Expedition in „Congo“ und war die knallharte Staatsanwältin an der Seite von Richard Gere in dem Thriller „Zwielicht“.

1964 in New York geboren, machte Laura Linney ihren Abschluss an der berühmten Juilliard School und studierte an der Brown University sowie in Moskau an der Arts Theater School. Während ihrer Theater- und TV-Arbeit (die Serie „Tales of the City“) nahm sie Nebenrollen im Film an („Lorenzos Öl“, „Dave“, „Der Zufalls-Dad“ mit Steve Martin). Für den englischen Regisseur Terence Davies stand sie 2000 als intrigantes Biest neben Gillian Anderson und Dan Aykroyd für die Edith-Wharton-Verfilmung „The House of Mirth“ vor der Kamera, ein Fin-de-Siècle-Drama in der Tradition der Merchant-Ivory-Filme. Ein Jahr später bildete sie in ihrer zweiten Zusammenarbeit mit Richard Gere in „Die Mothman Prophezeiungen“ als rational denkende Kleinstadt-Polizistin einen Gegenpol zu Geres Journalist, der immer mehr den Boden unter den Füßen verliert. Nachdem Linney 2002 für ihre Rolle in der TV-Produktion „Wild Iris“, in der sie sich mit Gena Rowlands einen Mutter-Tochter-Kampf liefert, mit dem Emmy ausgezeichnet worden war, war sie auf der Leinwand in „Das Leben des David Gale“ als angebliches Opfer der von Kevin Spacey gespielten Titelfigur zu sehen. 2003 war Linney Teil des Ensembles der britischen Komödie „Tatsächlich … Liebe“ und in Clint Eastwoods Drama „Mystic River“ die besonnene Ehefrau des Ex-Knackis Jimmy (Sean Penn), deren gemeinsame Tochter ermordet wird. Ebenfalls zu sehen war sie in „Kinsey“, einem Porträt des berühmten amerikanischen Sexualforschers Alfred C. Kinsey, dem Horrordrama „Der Exorzismus der Emily Rose“, in dem sie als Richterin einen des Mordes angeklagten Priester verteidigt, sowie in Noah Baumbachs filigranem Scheidungsdrama „Der Tintenfisch und der Wal„. Auf dem Las Palmas Film Festival wurde sie dafür 2006 als beste Schauspielerin ausgezeichnet.

Nach Auftritten in dem bravourös inszenierten, beunruhigenden australischen Drama „Jindabyne“ von Ray Lawrence, der Politsatire „Man of the Year“ und der dramatischen Komödie „The Nanny Diaries„, in der Scarlett Johansson ihre Nanny spielt, gab sie in „Driving Lessons“ die strenge Mutter, deren Sohn sich von ihrer Dominanz befreien will. Großartig im Zusammenspiel mit Ryan Philippe musste sie wie fast alle Beteiligten ein Doppelspiel in dem Spionagethriller „Enttarnt – Verrat auf höchster Ebene“ treiben und ihre wahren Ziele verbergen.

Für ihre Darstellung der Tochter in „Die Geschwister Savage“ erhielt sie 2008 eine Oscar-Nominierung, durfte den Preis letztendlich aber doch nicht in Empfang nehmen. Von 1995 bis 2000 war Laura Linney mit dem Schauspieler David Adkins verheiratet.

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