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Seven Seconds


  1. Ø 4.5
   2018

Seven Seconds: Anthologie-Serie über einen Cop, der einen schwarzen Teenager verletzt und die Tat mit seinen Kollegen vertuscht. Die Mutter sucht nach Gerechtigkeit.

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Handlung und Hintergrund

Seven Seconds: Anthologie-Serie über einen Cop, der einen schwarzen Teenager verletzt und die Tat mit seinen Kollegen vertuscht. Die Mutter sucht nach Gerechtigkeit.

Die als Anthologie geplante Serie „Seven Seconds“ basiert auf dem russischen Film „The Major“ von Yuri Bykov. Die zehnteilige TV-Serie hat Veena Sud („The Killing“) kreiert. Sie greift dabei ein brisantes und aktuelles Thema der US-amerikanischen Innenpolitik auf: Rassismus bei der Polizei. Die Serie handelt das Problem aber nicht nach einem schlichten Gut-Böse-Schema ab, sondern achtet auf die Zwischentöne, die verschiedenen Perspektiven und wirft Fragen auf, die komplexe Antworten verdienen.

Sieben Sekunden sind es, in denen der Polizist Pete Jablonski (Beau Knapp) kurz abgelenkt ist und auf dem Weg zur Entbindungsstation einen Jungen überfährt. Sofort benachrichtigt er seine Kollegen, die ihm helfen wollen. Er soll es nicht als Unfall melden, niemand würde ihm glauben. Stattdessen würde man denken, der weiße Cop hätte den schwarzen Teenager Brenton Butler mit Absicht überfahren. Er hört auf seine Kollegen und lässt den verletzten Jungen liegen, der später an seinen Verletzungen stirbt.

Der Zuschauer kennt die Wahrheit von Anfang an, die Protagonisten versuchen sie im Laufe der Serie herauszufinden oder zu vertuschen. „Seven Seconds“ ist abgeschlossen und Netflix hat weitere Staffeln gecancelt – die Idee einer Anthologie ist somit gestorben. Hier seht ihr den Trailer:

Zur Besetzung gehören neben Beau Knapp auch Clare-Hope Ashitey, Michael Mosley, David Lyons, Russell Hornsby, Raúl Castillo, Patrick Murney, Zackary Momoh, Michelle Veintimilla und Regina King.

Rezeption

Die Kritiker lobten die Produktion für ihre differenzierte Darstellung des Konflikts. Ebenso großes Lob erhielt die Leistung der Darsteller und dass mit Regina King und Clare-Hope Ashitey zwei schwarze Frauen im Zentrum des Dramas stehen. Kritisiert wurde hingegen, dass die Geschichte zu langsam erzählt wird und die Zuschauer sich durch Längen kämpfen müssen, die die Erzählung nicht voranbringen.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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