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„Better Call Saul“ Staffel 4 auf Netflix: Stream gestartet! Neue Folge wöchentlich!


Kristina Kielblock  

Das Spin-Off zu „Breaking Bad“ seht ihr in Deutschland exklusiv bei Netflix im Stream. Die inzwischen vierte Staffel „Better Call Saul“ erscheint dort wöchentlich mit einer neuen Folge.

Länger als gewöhnlich mussten wir auf die Rückkehr des durchtriebenen Anwalts Jimmy McGill warten. Statt im Frühjahr ist die neue Staffel erst im August gestartet, aber jetzt erscheinen wieder einen Tag nach der US-Ausstrahlung bei AMC neue Folgen der Serie in Deutschland.

Jeden Dienstag eine neue Folge „Better Call Saul“ im Stream

Netflix stellt euch immer ab dienstags eine weitere Episode zur Verfügung. Die nächsten Daten der Veröffentlichung sind:

  • Ab 21. August 2018, Folge 3: „Was Gutes“
  • Ab 28. August 2018, Folge 4: „Talk“
  • Ab 04. September 2018, Folge 5: „Quite A Ride“
  • Ab 11. September 2018, Folge 6: „Piñata“
  • Ab 18. September 2018, Folge 7: „TBA“

Wollt ihr euch genauer über die Kosten eines Netflix-Abos informieren, oder mehr über die Netflix-Filme und Netflix-Serien wissen, die der Streaming-Anbieter im Angebot hat, findet ihr unter den Links ausführliche Informationen. Netflix bietet einen kostenlosen Probemonat an, mit dem ihr den Dienst unverbindlich testen könnt.

Wollt ihr euch aber in dieser Zeit alle Folgen „Better Call Saul“ Staffel 4 anschauen, müsst ihr noch bis tief in den Herbst hinein warten, wenn das Finale online gestellt wurde. Eine fünfte Staffel ist übrigens schon bestätigt.

Auf Netflix findet ihr außerdem alle Staffeln „Breaking Bad“ und „Better Call Saul“ im Stream.

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Ist Chuck am Leben oder nicht?

Das Ende der dritten Staffel gibt flammende Hinweise auf das Ableben von Chuck (Michael McKeen). Das Netz ist in dieser Frage aber gespalten, denn einige Fans gehen davon aus, dass er zurückkehrt. Aber: McKeen wird bei Imdb – im Gegensatz zu anderen Darstellern – nur bis 2017 als Cast-Mitglied geführt. Lassen wir uns überraschen – auch wenn der neue Trailer wohl die ein oder andere Hoffnung sterben lassen könnte.

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Anders als bei Fortsetzungen (oder Spin-offs als Fortsetzungen) liegt die Endlichkeit in der Natur des Prequels. „Better Call Saul“ kann nicht für immer weiterlaufen, ohne die Mutterserie „Breaking Bad“ zeitlich zu kreuzen. Dann natürlich könnte man sich höchstens vorstellen, dass Folgestaffeln von „Better Call Saul“ zeitlich parallel zu „Breaking Bad“ weiterlaufen und die bereits bekannte Geschichte aus Sauls Blickwinkel und als Nebenhandlung eines neuen Haupterzählstrangs aufgreift.

So hängen „Better Call Saul“ und „Breaking Bad“ zusammen:

In Staffel 1 befand sich das Spinoff um die Vergangenheit und den beruflichen Werdegang des fadenscheinigen Anwalts Saul jedenfalls noch sechs Jahre vor dem Zusammentreffen mit „BB“-Hauptfigur Walter White (Bryan Cranston) – genug Zeit für mindestens sechs Staffeln „BCS“! Allerdings heißt das leider auch, dass wir noch einige Zeit von einem Wiedersehen mit Walter White entfernt sind.

Bryan Cranston wäre von seiner Seite aus jedenfalls allzeit bereit für einen Gastauftritt, wie er Screenrant im Interview bestätigte: „…I would do it in a second. If Vince wanted me to be on the show, I’d be on the show.“ („Ich würde es sofort machen. Wenn Vince mich in der Serie wollte, würde ich einsteigen.“). Theorien, wie es weitergehen könnte, dürfen jetzt als eifrig geschmiedet werden. Welcher „Breaking Bad“-Charakter wird nach Gustavo Fring (Giancarlo Esposito) das Spin-Off beehren?

Noch hat der Serienschöpfer Vince Gilligan sich nicht dazu geäußert, über wie viele Staffeln sich die gelungene Spinoff-Serie ziehen soll. Dies wird nicht zuletzt von den Einschaltquoten beim Heimatsender AMC in den USA abhängen. 

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