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Friedhof der Kuscheltiere


  1. Ø 3.8
   1989

Friedhof der Kuscheltiere: Mary Lamberts Horrorklassiker aus dem Jahr 1989 nach dem düstersten Roman von Stephen King, in dem Tote zu neuem Leben erweckt werden.

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Friedhof der Kuscheltiere Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Friedhof der Kuscheltiere: Mary Lamberts Horrorklassiker aus dem Jahr 1989 nach dem düstersten Roman von Stephen King, in dem Tote zu neuem Leben erweckt werden.

Die Familie des Arztes Louis Creed zieht in ein neues Haus auf dem Land. Nachbar Judd Crandall macht Louis auf einen geheimnisvollen Indianerfriedhof jenseits des „Pet Sematary“ aufmerksam, als der Kadaver des Katers seiner Tochter gefunden wird. Das Tier taucht, kaum dort begraben, lebendig wieder auf. Als Louis‘ Sohn Gage von einem Lastwagen überfahren wird, begräbt er auch ihn auf diesem Friedhof. Gage kehrt als Monster zurück, tötet Judd und Ehefrau Rachel Creed, kann aber von Louis erneut getötet werden. Dem Wahnsinn vollends verfallen, bringt er die Leiche seiner Frau an die Stätte des Grauens. Auch sie kehrt zurück.

Ein Arzt zieht mit seiner Familie aufs Land. Alles ist friedlich, bis die Hauskatze überfahren wird und der Nachbar ihm zeigt, wie man sie wieder zum Leben erwecken kann. Als auch der kleine Sohn stirbt, steht der Vater vor einer schwierigen Entscheidung. Stephen Kings Schocker in der 16er Fassung.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Regisseurin Mary Lambert, die mit "Siesta" (1986) bereits ein ganz interessantes und vor allem starbesetztes Debüt abgeliefert hatte, trifft mit ihrer Stephen King Buchverfilmung nicht gerade ins Schwarze, woran allerdings auch das vom Meister des Horrors selbst verfasste Skript nicht ganz unschuldig ist.

    Vordergründige Effekte und eine in die Länge gezogene Story beherrschen den Film. Das recht vielschichtige Thema der Geschichte, dem auch King in seinem Roman nicht imstande war, wirklich gerecht zu werden, nämlich die Frage nach der Entscheidungsgewalt über Leben und Tod und deren Folgen, werden hier kaum beleuchtet.

    Auch die Darstellerriege, angeführt von einem recht unglaubwürdigen Dale Midkiff, dem es nicht im geringsten gelingt, seinem Charakter mit Leben zu erfüllen, bleibt blass. Denise Crosby kann man sogar als bloße Staffage bezeichnen. Der einzige, der hier wirklich überzeugen kann, ist Fred Gwynne. King selbst spielt übrigens mal wieder eine kleine Rolle, diesmal als Priester.

    Fazit: Eine blasse Darstellerriege kann vordergründige Effekte und die in die Länge gezogene Story nicht auffangen.
  • Düsterer Horrorschocker nach dem wohl besten Buch von Bestsellerautor Stephen King, der sich damit ein durch den Verlust seines Sohns verursachtes Trauma in ungeahnt morbiden Bildern von der Seele geschrieben hat. Die cineastische Umsetzung von Video-Clip-Spezialistin Mary Lambert („Siesta“) gelingt nur bedingt, kann sich hinsichtlich Spannung und Atmosphäre aber allemal mit den meisten Streifen des Genres messen. Das jäh in blankes Entsetzen umschlagende Familienidyll wird sich nach seinem überragenden Erfolg im Kino (etwa 1,5 Millionen Besucher) auch auf Video als Garant für Spitzenumsätze erweisen.

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